Weltkarte

Tansania

Energieeffiziente Öfen, die vor Ort mithilfe lokaler Materialien gefertigt werden, ersetzen offene Feuerstellen. Das mindert Emissionen da weniger Holz zum Kochen genutzt wird und sorgt zuätzlich für einen rußärmeren Kochvorgang. 

Indien

Derzeit führen wir fünf Klimaschutzprojekte in Indien zu Energieeffizienz und erneuerbaren Energien. Alle Projekte sparen Emissionen ein und leisten einen Beitrag zum Klimaschutz. Zusätzlich mindern die Projekte Armut und fördern die Gesundheit sowie die Gleichstellung der Geschlechter.

Nicaragua

Energieeffiziente Kochstellen ersetzen offene Feuerstellen. Das Projekt wird von unserem lokalen Partner, der Lutherischen Kirche Nicaraguas, umgesetzt.

Ruanda

Unser Partner RDIS in Ruanda setzt dieses Projekt um. Energieeffiziente Kochstellen ersetzen offene Feuerstellen, zusätzlich sorgen Wasserfilter für sauberes Trinkwasser.

Lesotho

Die energieeffizienten Kocher mindern die Abholzung und sorgen für ein rußärmeres Kochen in den lesothischen Haushalten.

Kenia

Die energieeffizienten Kochstellen in unserem Projekt in Kenia ersetzen offene Feuerstellen. Das mindert den Holzverbrauch und spart so Emissionen ein.

Kamerun

Dank der innovativen Kochtaschen in unserem kamerunischen Projekt wird weniger Feuerholz zum Kochen benötigt. Das mindert die Abholzung und spart Emissionen ein.

Kuba

Das Projekt in Kuba fördert erneuerbare Energien auf Basis von Biogas, das mithilfe von Schweinedung produziert wird.

Myanmar

Erneuerbare Energien mit Fotovoltaik in Myanmar

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energieeffiziente Öfen in Tansania

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Energieeffizienz
Projektland
Tansania
Zertifizierung
nach Gold Standard Kriterien
SDGs
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Erneuerbare Energien mit Biogas in Indien (ADATS)

Projektart
erneuerbare Energien
Projektland
Indien
Zertifizierung
Fairtrade Klima-Standard Gold Standard
SDGs
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Energieeffiziente Kocher in Indien

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Energieeffizienz
Projektland
Indien
Zertifizierung
Gold Standard
SDGs
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Energieeffiziente Kochstellen in Nicaragua

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Energieeffizienz
Projektland
Nicaragua
Zertifizierung
nach Gold Standard Kriterien
SDGs
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Energieeffiziente Kochstellen und sauberes Trinkwasser mit Wasserfiltern in Ruanda

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Energieeffizienz
Projektland
Ruanda
Zertifizierung
Gold Standard
SDGs
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Energieeffiziente Kocher in Lesotho

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Energieeffizienz
Projektland
Lesotho
Zertifizierung
nach Gold Standard Kriterien
SDGs
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Energieeffiziente Kochstellen in Kenia

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Energieeffizienz
Projektland
Kenia
Zertifizierung
Gold Standard
SDGs
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Energieeffiziente Kochstellen in Indien

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Energieeffizienz
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Indien
Zertifizierung
Gold Standard
SDGs
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Energieeffiziente Kochtaschen in Kamerun

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Kamerun
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Gold Standard
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Solarlampen in Indien

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erneuerbare Energien
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Gold Standard
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Erneuerbare Energien mit Biogas in Indien (SEDS)

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Indien
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Gold Standard
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erneuerbare Energien mit Biogas in Kuba

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erneuerbare Energien
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Kuba
Zertifizierung
nach Gold Standard Kriterien
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erneuerbare Energien in Myanmar

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erneuerbare Energien
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Myanmar
Zertifizierung
SDGs
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Übergangsphase zum Gold Standard for the Global Goals (GS4GG)

Die Klimaschutzprojekte der Klima-Kollekte sind zertifiziert nach dem Gold Standard (CERs+VERs). Der Gold Standard hat als Reaktion auf die Verabschiedung der UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) einen neuen Standard entwickelt, den „Gold Standard for the Global Goals (GS4GG)“. Er misst zum Beispiel auch die Auswirkungen auf Bereiche wie Gesundheit oder Wasserversorgung.  Dieser Standard existiert seit April 2018 und wird im Rahmen einer Übergangsphase auf Klimaschutzprojekte, die bereits eine Gold Standard-Zertifizierung vorweisen, übertragen. Die Partnerorganisationen, welche die Klimaschutzprojekte der Klima-Kollekte vor Ort umsetzen, prüfen zurzeit zu welchen SDGs die Projekte einen Beitrag leisten und die in die Zertifizierung zukünftig aufgenommen werden sollen.

Bis dieser Prozess abgeschlossen ist, verweisen wir auf den Beitrag zu den SDGs

3 – Gesundheit und Wohlergehen

8 –  menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum

13 – Maßnahmen für den Klimaschutz

17 – Partnerschaften zur Erreichung der Ziele.

Ein "Sehr gut" von der Stiftung Warentest für die Klima-Kollekte

Die Stiftung Warentest hat die Untersuchung "Freiwillige CO2-Kompensation" durchgeführt. Als eine von insgesamt sechs Organisationen wurde die Klima-Kollekte gGmbH dabei unter die Lupe genommen -  und mit dem Qualitätsurteil "sehr gut" ausgezeichnet.

Die PrüferInnen wollten wissen, was die Kompensations-Anbieter konkret für den Klima­schutz tun und wie sie über ihr Handeln Rechenschaft ablegen. Entscheidend für das Testurteil war vor allem die Qualität der Kompensation. Um sie messen zu können, wurden die Zertifikate bewertet, mit denen den Projekten die CO2 -Einsparung bescheinigt wird. Die besten Noten gab es für Zertifikate, die nach dem Gold Standard ausgestellt sind. Der Gold Standard ist ein Gütesiegel für Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern (s.oben). Er wurde 2003 vom WWF und anderen Umweltverbänden entwickelt und will sicherstellen, dass Projekte nicht nur dem Klima, sondern auch den Menschen nützen. In diesem Punkt hat die Klima-Kollekte mit am besten abgeschnitten, da sie mit den besonders anspruchsvollen Gold-Standard-Zertifikaten arbeitet.

Die detaillierten Testergebnisse finden Sie in der Ausgabe von Finanztest (03/2018) und auf der Website der Stiftung Warentest. Die Testtabelle zeigt, wie die Klima-Kollekte im Vergleich zu anderen Anbietern in den Prüf­punkten Qualität der Kompensation, Trans­parenz sowie Leitung und Kontrolle abschneidet.

Klimaschutzzertifikate

In den Jahren 2012 und 2013 wurden Treibhausgasemissionen in Höhe von insgesamt 13.018 t CO2 kompensiert. Im Jahr 2014 lag die Einsparung bei insgesamt 8.200 t CO2 durch unsere Projekte in Südafrika und Indien. 2015 wurde folgende Menge an Treibhausgasemissionen kompensiert: 8.373 t CO2 in den Projekten in Indien und 353 t CO2 in unserem Projekt in Nicaragua. Im Jahr 2016 hat die Klima-Kollekte insgesamt 27.101 Klimaschutzzertifikate stillgelegt: 26.338 Klimaschutzzertifikate stammen aus dem Projekt zum Bau von Biogasanlagen mit dem Partner SEDS. 763 Klimaschutzzertifikate entstammen aus dem Kleinstprojekt in Nicaragua.

2017 konnten wir 3.681 CO2-Zertifikate aus dem Projekt mit energieeffizienten Kochstellen im ländlichen Kenia, 8.898 Zertifkate aus dem Projekt mit energieeffizienten Herden von LAYA in Indien und 898 CO2-Zertifikate aus dem Kleinstprojekt in Nicaragua sowie 7.000 CO2-Zertifikate aus dem Biogasanlagenprojekt Bagepalli Coolie Sangha in Indien stilllegen lassen. Diese Zertifikate davon sind zusätzlich nach dem Fairtrade Carbon Standard zertifiziert. Insgesamt wurden im Jahr 2017 somit 20.477 Zertfikate stillgelegt.

Weitere Zertifikate werden unterjährig stillgelegt.

Bei Rückfragen können Sie uns jederzeit kontaktieren unter infodontospamme@gowaway.klima-kollekte.de

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