Allianz für Entwicklung und Klima

Klimaschutz ist eine Überlebensfrage der Menschheit. Um den globalen Temperaturanstieg auf unter 1,5 Grad zu begrenzen ist ein entschiedenes Handeln notwendig.

Hauptleidtragende des Klimawandels sind die Menschen in Entwicklungsländern. Deswegen tragen die Industrieländer, die den Großteil an CO2-Emissionen verursachen, besondere Verantwortung und müssen beim internationalen Klimaschutz vorangehen. „Genau dies tun wir mit der `Allianz für Entwicklung und Klima`“, so Entwicklungsminister Müller. „Bereits 70 Partner machen mit. Unternehmen, Behörden und zivilgesellschaftliche Organisationen streben an, klimaneutral zu werden, indem sie CO2-Ausstoß vermeiden und reduzieren. Was übrig bleibt, wird mit Projekten in Entwicklungs- und Schwellenländern kompensiert, vor allem in den Aufbau erneuerbarer Energie…“, so Müller weiter.

Die Allianz setzt auf Vermeidung, Reduzierung und Kompensationsleistungen, die zusätzlich zu den bestehenden CO2-Minderungsverpflichtungen eingegangen werden. So soll die Allianz zusätzliche private Investitionsmittel für Maßnahmen mobilisieren, welche die beiden großen Herausforderungen der Zukunft verbinden: Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung. Privat finanzierte Kompensationsprojekte ergänzen so wirkungsvoll die staatliche Klima- und Entwicklungsfinanzierung. Die Klima-Kollekte gGmbH zählt zu den 70 Mitgliedern der Allianz. Auch Privatpersonen können mitmachen und sich klimafreundlich stellen. Das Bundeministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung geht mit gutem Beispiel voran und plant, bis 2020 klimneutral zu sein.

Weitere Informationen zur „Allianz Entwicklung und Klima“ finden Sie hier:

www.bmz.de/de/themen/klimaschutz/klimaallianz/index.html

Jetzt CO2-Emissionen berechnen und kompensieren