Berechnen und kompensieren Sie Ihre unvermeidbaren Emissionen!

Flug

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Berechnen und kompensieren Sie die Emissionen Ihres Fluges!

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Berechnen und kompensieren Sie die Emissionen Ihrer Autofahrten!

Bus & Bahn

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Berechnen und kompensieren Sie die Emissionen aus Bus- und Bahnfahrten!

Haushalt

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Berechnen und kompensieren Sie die Emissionen aus Strom- und Wärmebezug!

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Berechnen und kompensieren Sie die jährlichen Emissionen Ihres Unternehmens!

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Berechnen und kompensieren Sie die Emissionen Ihrer Veranstaltung!

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CO<sub>2</sub>-Fußabdruck

CO2-Fußabdruck

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Die Klima-Kollekte im Video-Portrait

CO2 vermeiden - reduzieren - kompensieren

Die Klima-Kollekte unterstützt Sie, klimafreundlich zu handeln und so die Schöpfung zu bewahren. In unserem neuen Video stellen wir uns und unsere Arbeit vor.

Ihre Emissionen berechnet die Klima-Kollekte kostenlos und berät Sie zu Reduktionsmöglichkeiten. Verbleibende Emissionen können Sie über Projekte der Klima-Kollekte im Bereich erneuerbare Energien und Energieeffizienz ausgleichen.

Die unabhängige Stiftung Warentest hat in der Anfang 2018 erschienenen Untersuchung "Freiwillige CO2-Kompensation" die Klima-Kollekte mit dem Qualitätsurteil "sehr gut" ausgezeichnet. Die Projekte sind für die lokale Bevölkerung in Ländern des globalen Südens entwickelt und mindern Armut vor Ort, in dem sie Frauen stärken, Gesundheit schützen und Perspektiven ermöglichen – zudem verringern sie den CO2 -Ausstoß und schützen so das Klima.

Ihr Klimaschutzbeitrag wird transparent und vertrauensvoll verwendet – dafür stehen die Gesellschafterhäuser der Klima-Kollekte.

Die Klima-Kollekte wird 10 Jahre

Seit der Gründung im Jahr 2011 hat die Klima-Kollekte mit Hilfe ihrer Unterstützer:innen einen CO2-Ausgleich von über 225.000 t CO2 erreicht und somit zu Klimaschutz und Armutsreduzierung beigetragen.

Das feierte die Klima-Kollekte am 24. Juni 2021 um 12:00 Uhr in einem Video-Gottesdienst in Form eines Dank-Gottesdienstes. Denn ohne die Unterstützung der Gesellschafterhäuser, der kirchlichen und nicht-kirchlichen Institutionen sowie der Privatpersonen wären die CO2-Einsparungen in den letzten Jahren nicht erreicht worden.

Den Video-Gottesdienst finden Sie unter diesem Link zum Anschauen.

Grußbotschaften der Fürsprecher:innen

Neueste Meldungen

29.7.2021

Heute: Earth Overshoot Day

Am Earth Overshoot Day sind alle Biokapazitäten für ein Jahr aufgebraucht. Das Tool Handabdruck-Test zeigt Ideen für konkrete Handlungen um mehr Klimagerechtigkeit zu erreichen.

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28.7.2021

Die Wonderbag – Ein Beitrag zu Klimaschutz und Armutsbekämpfung

Dank der innovativen Kochtaschen in unserem kamerunischen Projekt wird weniger Feuerholz zum Kochen benötigt. Das mindert die Abholzung, spart Emissionen ein und schafft Arbeitsplätze.

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Platzhalter
27.7.2021

Die Klima-Kollekte beim Nachhaltigkeitsfest Neukölln am 21.08.2021

Am 21. August 2021 von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr findet auf dem Rütli Campus Neukölln das 4. Umwelt- und Nachhaltigkeitsfest Neuköllns statt. Die Klima-Kollekte wird als Austellerin an einem eigenen Stand über ihre Arbeit informieren.

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19.7.2021

Neue Kooperation zwischen der Klima-Kollekte und quau

quau wurde mit der Idee gegründet, dem konventionellen Plastikeinsatz für Tischbedarfe im Gastronomie- und Endkundenbereich den Kampf anzusagen. quau hat sich auf den Verkauf von Produkten auf Palmblattbasis spezialisiert – diese sind vom Sammeln der Blätter bis zum Verkauf fair für alle Teilnehmer.

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Alle Meldungen

Emissionen aus Ihren Flugreisen oder dem Stromverbrauch können Sie mit unserem Rechner ermitteln und kompensieren.

CO2-Rechner Direktkompensation

Was ist Klima-Kollekte?

Die Klima-Kollekte?

ist der CO2 -Kompensationsfonds christlicher Kirchen, über den Sie Ihre Emissionen ausgleichen können.

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Unsere Klimaschutzprojekte

Unsere Projekte

sind für die lokale Bevölkerung in Ländern des globalen Südens entwickelt, schützen das Klima und mindern Armut vor Ort.

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Unsere Botschafter:innen

Dr. Peter Birkhofer

Ein Baustein für gerechte Veränderung

„Das Klima ist ein gemeinschaftliches Gut von allen und für alle“, so schreibt Papst Franziskus in seiner Enzyklika „Laudato si“. Jede und jeder von uns kann dazu beitragen, nicht vermeidbare CO2-Emissionen durch die Klima-Kollekte zu kompensieren und damit jenen Regionen der Welt helfen, die am meisten unter dem Klimawandel leiden und oftmals zu den ärmsten Gesellschaften der Welt gehören. Helfen Sie im globalen Rahmen mit, unsere Schöpfung, unsere Umwelt zu erhalten und zugleich Armut zu bekämpfen. Die Kirchen verfügen über ein weltweites Netzwerk mit lokalen Ansprechpersonen. Damit kann die Klima-Kollekte eine nachhaltige Entwicklung vor Ort und eine echte Kompensation garantieren.

Weihbischof Dr. Peter Birkhofer ist Dompropst und Bischofsvikar für Weltkirche, Ökumene / religiöser Dialog in der Erzdiözese Freiburg und Botschafter der Klima-Kollekte.

Dr. Martin Dutzmann

Bewahrung der Schöpfung

Im zweiten der beiden biblischen Schöpfungsberichte heißt es: „Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte.“ (1. Mose 2, 15). Die Schöpfung zu bewahren, ist also Gottes Auftrag an uns Menschen von Anfang an. Manch einem mag dieser Auftrag sehr groß erscheinen und manch eine mag seufzen: „Was kann ich einzelner Mensch denn da schon ausrichten?“ Eine Antwort auf diese Frage ist die Klima-Kollekte.

Prälat Dutzmann ist Bevollmächtigter des Rates der EKD bei der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union und Botschafter der Klima-Kollekte.

Bärbel Höhn

Wege zur Klima-Gerechtigkeit

Die Klimakrise, verursacht von den Industrieländern durch Emissionen von CO2 und klimaschädlichen Gasen, trifft diejenigen am stärksten, die keine Schuld an der Veränderung des Weltklimas tragen: die Menschen in den ärmsten Ländern unserer Erde. Um allen Menschen ein Leben in Würde und gerechter Teilhabe zu ermöglichen, ist es unsere Aufgabe, mit den Ländern des globalen Südens nach Wegen aus der Armut zu suchen. Dazu gehört auch der Ausgleich von CO2-Emissionen durch Projekte mit Ländern des Südens. Wo sich der Ausstoß von CO2- Emissionen nicht vermeiden oder reduzieren lässt, ist der Ausgleich eine gute Möglichkeit für mehr Klimagerechtigkeit.

Bärbel Höhn ist Staatsministerin a.D. und Botschafterin der Klima-Kollekte.

Karin Kortmann

Ein Beitrag zu Nachhaltigkeit

In der AGENDA 2030 und dem Klimaabkommen von Paris ist die Verantwortung für die Bewahrung der Schöpfung beschrieben. Alle sind dazu aufgefordert, sorgsam mit unserem gemeinsamen Lebensraum Erde und unseren endlichen Ressourcen umzugehen. Papst Franziskus hat seine Enzyklika LAUDATO SI‘ dem amerikanischen Präsidenten Trump im Vatikan überreicht. Ein deutlicher Hinweis, dass sich niemand aus der Verantwortung stehlen darf. Ob Präsident Trump seine CO2-Bilanz mit nachhaltigen Klimaprojekten ausgleicht, ist nicht zu vermuten. Bei uns tun dies immer mehr Menschen. Kompensieren ist das eine. Noch besser ist es, den CO2-Ausstoß zu reduzieren oder ganz zu vermeiden. Werden auch Sie Teil dieser neuen Nachhaltigkeitsbewegung und unterstützen Sie die Klima-Kollekte.

Karin Kortmann ist Vizepräsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Leiterin der Berliner GIZ-Repräsentanz und Botschafterin der Klima-Kollekte.

Marlehn Thieme

Mehr als nur Klimaschutz

Die Klima-Kollekte hilft da, wo Vermeiden und Vermindern von Klimaschäden nicht geht. Dann kann jede/r mit der Kompensation durch die Klima-Kollekte einen konkreten Beitrag zum Klimaschutz leisten – und sogar noch mehr als das: Durch die Förderung von gezielt armutsorientierten Projekten leistet die Klima-Kollekte einen direkten Beitrag in ärmeren Ländern – dort wo der Klimawandel am Stärksten zu spüren ist.

Marlehn Thieme ist Präsidentin der Welthungerhilfe, Vorsitzende des ZDF-Fernsehrates, Mitglied des Rates der EKD und Botschafterin der Klima-Kollekte.

Weitere Testimonials

Bischof Bedford-Strohm

Die Begrenzung des Klimawandels gehört zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Um dieser Herausforderung gerecht zu werden, bedarf es politischer Veränderungen, aber auch Veränderungen im Lebensstil.

Bischof Heinrich Bedford-Strohm ist Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland.

 

Stefan Bockemühl

„Fairer Handel bedeutet auch Umweltschutz. Dies ist fester Bestandteil der Handelsbeziehungen mit unseren Partnern weltweit, um langfristig die Lebenssituation der Kleinbauern und Produzenten zu verbessern. Über die Klima-Kollekte können wir die unvermeidbaren Emissionen durch das Klimaschutz-Projekt in Tansania ausgleichen. Damit schonen wir nicht nur das Klima, sondern reduzieren Armut, fördern Frauen und schaffen Arbeitsplätze. Wir nehmen unsere eigene Klimaverantwortung wahr.“

Stefan Bockemühl ist Geschäftsführer der El Puente GmbH.

Christiane Fuchs-Pellmann

"Forderungen nach besserem Klimaschutz, klimabewusstem Verhalten und Klimagerechtigkeit sind gleichzusetzen mit verantwortlichem Handeln für eine lebenswerte Welt. Dazu gehören das Engagement zur Bewahrung der Schöpfung, für weltweit gerechte Lebensverhältnisse und einen bewussten Umgang mit Energie und Lebensmitteln. Der KDFB setzt sich dafür z. B. durch Kompensation seiner Veranstaltungen über die Klima-Kollekte ein.“

Christiane Fuchs-Pellmann ist Bundesgeschäftsführerin des Katholischen Deutschen Frauenbundes e. V. (KDFB)

 

Ursula Gille-Boussahia

"Kinder sind die Hauptleidtragenden von Klimawandel und Umweltzerstörung. Sie leiden unter dem Verlust von Artenvielfalt, der Vergiftung von Böden und Wasser und der Verschmutzung der Luft, und sie müssen zukünftig als Erwachsene mit den Folgen leben. terre des hommes engagiert sich deshalb für die Wende zu einer global nachhaltigen Wirtschafts- und Konsumorientierung, mit der die Lebenschancen heutiger wie auch zukünftiger Generationen gesichert werden. Auch in unserer Geschäftsstelle setzen wir auf umweltfreundliche Techniken wie Solarenergie, ein nachhaltiges Beschaffungswesen und ressourcenschonende Mobilität. Wo wegen notwendiger Reisen CO2-Ausstoß unvermeidbar ist, nutzen wir zum Ausgleich gern die Möglichkeit, über die Klima-Kollekte ein konkretes Klimaschutzprojekt zu fördern und damit einen nützlichen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt zu leisten.“

Ursula Gille-Boussahia ist Vorstand Finanzen/Verwaltung/Personal bei terre des hommes.

Foto: D. Butzmann
Katrin Göring-Eckardt

„Die Heißzeit im letzten Sommer und die Zunahme von weltweiten Extremwetterereignissen verdeutlichen die Effekte der Klimaerhitzung. Weil es so nicht weitergehen kann, engagieren sich immer mehr Menschen in unserer Kirche für die Bewahrung der Schöpfung: politisch und über das individuelle Handeln. Wir entscheiden mit unserem Geldbeutel, ob wir Wegwerf- oder Qualitätsprodukte kaufen, mit viel oder wenig Verpackung. Wir können Dienstreisen durch Videokonferenzen ersetzen oder per Bahn erledigen. Gleichzeitig: niemand ist heilig, ich auch nicht. Mitunter fliege ich, sogar manchmal privat. Dann hilft die Klima-Kollekte als ausgezeichnete Plattform, um hochwertige Kompensationsprojekte zu unterstützen."

Katrin Göring-Eckardt MdB ist Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Deutschen Bundestag.

Kerstin Griese MdB
Kerstin Griese

Reduktion von Emissionen ist unerlässlich

Temperaturextreme, die steigende Erderwärmung und der steigende Meeresspiegel sind nur einige Effekte, die uns den Klimawandel spüren lassen.

Um der globalen Klimaerwärmung entgegenzuwirken, ist die Reduktion von mobilitätsbedingten CO2-Emissionen unerlässlich. Das gelingt mir in meinem Beruf leider nur bedingt. Denn als Parlamentarische Staatssekretärin und Bundestagsabgeordnete bin ich viel in Deutschland unterwegs: zwischen Berlin und meinem Wahlkreis, zu Veranstaltungen und Terminen.

Die Klima-Kollekte als kirchlicher Kompensationsfonds ermöglicht es mir, meine unvermeidlichen Emissionen zu berechnen und anschließend finanziell auszugleichen. Meine Spende fließt so in Klimaschutzprojekte in Entwicklungs- und Schwellenländern und unterstützt dabei, Armut vor Ort zu bekämpfen und der lokalen Bevölkerung  Perspektiven zu eröffnen."

Kerstin Griese ist Mitglied des Deutschen Bundestages und Parlamentarische Staatssekretärin für Arbeit und Soziales.

Astrid Hake

„Der Klimawandel ist eine Frage der Gerechtigkeit. Er trifft die Länder des globalen Südens, die weit weniger zum Klimawandel beitragen, in viel größerem Maße als die früh industrialisierten Länder. Als Ökumenisches Netzwerk Klimagerechtigkeit fühlen wir uns den Partner*innen weltweit verpflichtet, Anstrengungen für ein gutes Leben für alle zu unternehmen. Aktiver Klimaschutz und Kompensation unvermeidlicher CO2-Emissionen leisten einen Beitrag zu mehr globaler Gerechtigkeit. Die Klimaschutzprojekte der Klima-Kollekte machen diesen Zusammenhang deutlich und beweisen, dass Klimagerechtigkeit möglich ist.“

Astrid Hake ist Koordinatorin des Ökumenischen Netzwerks Klimagerechtigkeit (ÖNK)

Jutta Hinrichs

„Die Pax-Bank ist eine kirchliche Bank und bietet ihren Kunden ethisch-nachhaltige Anlageprodukte und Finanzierungen an. Dazu passend setzt die Pax-Bank nun ein Zeichen für mehr Klimabewusstsein im Bankbetrieb. Als neuer Partner der Klima-Kollekte erfassen wir seit Jahresbeginn Energie- und Papierverbrauch sowie Dienstreisen. Das hat einen doppelten Effekt: Wir schaffen innerbetrieblich Bewusstsein für unseren ökologischen Fußabdruck. Gleichzeitig zeigen wir nach außen, dass wir mit unserem „Klimaschutzbeitrag“ Verantwortung für unsere Emissionen übernehmen und ganz im Sinne von „Laudato Si“ den Zusammenhang zwischen Umwelt- und Gerechtigkeitsfragen erkannt haben.“

Jutta Hinrichs, Diplom-Volkswirtin, Stabsstelle Ethik & Nachhaltigkeit, Pax-Bank eG

Volker Jung

„Die Klima-Kollekte ist ein sehr sinnvoller Weg, um Kompensation für CO2-Ausstoss zu leisten. Für mich gehört sie zu dem, was ich mir vorgenommen habe, um meinen persönlichen Beitrag im Kampf gegen die von Menschen verursachte Erderwärmung zu leisten. Ich kompensiere mit der Klima-Kollekte vor allem Flugreisen, die ich allerdings auch zu begrenzen versuche. Die Klima-Kollekte ersetzt nicht nötige Veränderungen im Lebensstil und das politische Engagement. Beides ist nötig, um eine der größten, wenn nicht gar die größte Herausforderung unserer Zeit anzunehmen und nach Lösungen zu suchen.“

Pfarrer Dr. Dr. h. c. Volker Jung ist Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN)

 

Silke Stremlau

„Als Pensionskasse für gemeinnützige und nachhaltige Organisationen spielen Nachhaltigkeitskriterien in der Kapitalanlage für uns seit Jahren eine bedeutende Rolle. Und gerade in der letzten Zeit werden die Themen Klimawandel und SDGs bei Anlageentscheidungen immer wichtiger. Daher ist es für uns eine Selbstverständlichkeit, die unvermeidbaren Emissionen unserer Geschäftstätigkeit zu kompensieren. Die Klima-Kollekte macht mit ihrem engagierten Team hier einfach eine tolle und überzeugende Arbeit!“

Silke Stremlau ist Kapitalanlagevorstand bei den Hannoverschen Kassen.

Dirk Thiel

„Die Bewahrung der Lebenschancen heutiger und zukünftiger Generationen ist Anspruch aus unserem Leitbild. Dieser Verpflichtung folgen wir in unserer Geschäftstätigkeit und unserem täglichen Handeln. Ein Element ist auch die Ermittlung, Reduzierung und Kompensation der Treibhausgasemissionen, die durch unseren unmittelbaren Bankbetrieb entstehen.“

Dr. Dirk Thiel ist Generalbevollmächtigter der GLS Bank und für die Bereiche Marktfolge und Gesamtbanksteuerung verantwortlich.

Beatrice van Saan-Klein

"Nicht nur angesichts des Klimawandels mahnt Papst Franziskus in seiner Enzyklika Laudato si die Sorge für das gemeinsame Haus als unsere weltkirchliche Verantwortung an. Obwohl bei Dienstreisen des Bistum Fulda möglichst die Bahn genutzt werden soll, können wir oft in der Fläche des ländlich strukturierten Bistums Fahrten mit dem PKW nicht vermeiden. Um trotzdem unsere Verantwortung in Sachen Klimagerechtigkeit wahrzunehmen, haben wir uns entschieden, den dadurch entstehenden CO2-Ausstoß bei der Klima-Kollekte als kirchlichem Kompensationsfonds auszugleichen. Wichtig ist uns, dass die Partner-Projekte sowohl Klimaschutz als auch Armutsbekämpfung fördern und nach Gold-Standard® zertifiziert sind.“

Dr. Beatrice van Saan-Klein ist Umweltbeauftragte im Bistum Fulda

Roland Vilsmaier

"Der Katholikentag war 2016 zum vierten Mal in Folge klimaneutral - und auch für den 101. Katholikentag in Münster 2018 kompensieren wir die unvermeidbaren Emissionen wieder über die Klima-Kollekte. Gemeinsam mit vielen unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer halte ich es für wichtig zu zeigen, dass jede und jeder etwas gegen den Klimawandel tun kann: erst Emissionen vermeiden, dann reduzieren, dann kompensieren."

Roland Vilsmaier ist Geschäftsführer des Deutschen Katholikentags

PLAN3T
Kaspar Wehrhahn

Kompensieren über eine App

„Mit PLAN3T bieten wir unseren User:innen an, ihre nicht-vermeidbaren CO2-Emissionen über unsere App zu kompensieren. Hierfür war es uns wichtig, dass wir einen Partner finden, der uns drei Dinge garantiert: 1) Klimaschutzprojekte von höchster Qualität, die einen nachweislich positiven Einfluss auf Umwelt und Sozialgerechtigkeit haben. 2) Gemeinnützigkeit, sodass ein höchstmöglicher Anteil der Spenden in die Projekte fließt. 3) unbürokratische Umsetzung der Partnerschaft. Bei diesen hohen Ansprüchen kommen nur wenige Partner in Deutschland in Frage. Umso glücklicher sind wir über die erfolgreiche und freundschaftliche Partnerschaft mit der Klima-Kollekte. Wir freuen uns diese im Jahr 2021 weiter auszubauen.“

Kaspar Wehrhahn, Co-Founder, PLAN3T GmbH 

Katrin Weidemann

„Seit 2004 spielt Klimagerechtigkeit eine immer größere Rolle in der programmatischen Ausrichtung der Kindernothilfe, z. B. in Forstmanagementprojekten in Äthiopien, die die Ernährungsgrundlage von Kindern verbessern. Genauso wichtig ist Klimaschutz in der Arbeit der Geschäftsstelle in Duisburg wichtig, wo eine Vielzahl von Maßnahmen von Geothermie über LED-Beleuchtung bis zum Betrieb einer Photovoltaikanlage Beiträge zur Verbesserung der Umweltbilanz erzielen. Video- und Telefonkonferenzen können den Kontakt zu unseren Partnern in Asien, Afrika und Lateinamerika nicht vollständig ersetzen. Insofern sind wir froh, über die Klima-Kollekte die CO2-Emissionen aus den verbleibenden notwendigen Dienstreisen kompensieren zu können.“

Katrin Weidemann ist Vorstandsvorsitzende der Kindernothilfe e. V.


Umweltfreundliche Outdoorkleidung

Wer ganz klimafreundlich oft längere Strecken mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs ist, ist froh über gute Outdoorkleidung. Leider geht deren Funktionalität häufig mit einem hohen Einsatz von umweltschädlichen Chemikalien und synthetischen Materialien einher, die energieintensiv produziert werden müssen. Zum Glück gibt es immer mehr Alternativen, z. B. die Verwendung von recyceltem Polyester oder Naturfasern und der Verzicht auf PFCs.

Klimafreundlich weltweit suchen

Durch jeden Mausklick und durch jede Suchanfrage im Internet wird Strom in Rechenzentren verbraucht. Allerdings kann man beim Surfen auch etwas Gutes tun. Die Suchmaschine Ecosia beispielsweise wird ausschließlich durch Ökostrom betrieben und investiert zusätzlich alle Gewinne aus Werbeeinnahmen in Aufforstungsprojekte.

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Klimafreundliches Grillen

Auch bei Grillkohle ist es möglich und nötig auf Herkunft und Material zu achten. Denn nicht selten enthält Grillkohle Tropenholz, dessen Abholzung dem Klima und der Biodiversität schadet. Grillkohle aus Olivenkernen, abgeernteten Maiskolben oder Weinreben ist eine nachhaltige Alternative. Außerdem ist es klimafreundlich, auf Einweggrill und Alufolie zu verzichten und natürlich Gemüse statt Fleisch zu grillen.

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Natürlich Urlaub mit Bus und Bahn

Die Mobilität verursacht laut Weltorganisation für Tourismus (UNWTO) bei Urlaubsreisen zwei Drittel der CO2-Emissionen. Ein Großteil davon lässt sich durch die Entscheidung für Bus und Bahn bei der Anreise und Mobilität vor Ort einsparen.

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Die Geschäftsstelle der Klima-Kollekte ist nach dem Umweltmanagement "Grüner Hahn" zertifiziert.

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