Berechnen und kompensieren Sie Ihre unvermeidbaren Emissionen!

Flug

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Berechnen und kompensieren Sie die Emissionen Ihres Fluges!

Auto

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Berechnen und kompensieren Sie die Emissionen Ihrer Autofahrten!

Bus & Bahn

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Berechnen und kompensieren Sie die Emissionen aus Bus- und Bahnfahrten!

Haushalt

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Berechnen und kompensieren Sie die Emissionen aus Strom- und Wärmebezug!

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Berechnen und kompensieren Sie die jährlichen Emissionen Ihres Unternehmens!

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Berechnen und kompensieren Sie die Emissionen Ihrer Veranstaltung!

Einfach kompensieren

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CO<sub>2</sub>-Fußabdruck

CO2-Fußabdruck

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Die Klima-Kollekte im Video-Portrait

Die Klima-Kollekte im Video-Portrait

Klima-Kollekte gGmbH

CO2 vermeiden - reduzieren - kompensieren

Die Klima-Kollekte unterstützt Sie, klimafreundlich zu handeln und so die Schöpfung zu bewahren. In unserem neuen Video stellen wir uns und unsere Arbeit vor.

Ihre Emissionen berechnet die Klima-Kollekte kostenlos und berät Sie zu Reduktionsmöglichkeiten. Verbleibende Emissionen können Sie über Projekte der Klima-Kollekte im Bereich erneuerbare Energien und Energieeffizienz ausgleichen.

Die unabhängige Stiftung Warentest hat in der Anfang 2018 erschienenen Untersuchung "Freiwillige CO2-Kompensation" die Klima-Kollekte mit dem Qualitätsurteil "sehr gut" ausgezeichnet. Die Projekte sind für die lokale Bevölkerung in Ländern des globalen Südens entwickelt und mindern Armut vor Ort, in dem sie Frauen stärken, Gesundheit schützen und Perspektiven ermöglichen – zudem verringern sie den CO2 -Ausstoß und schützen so das Klima.

Ihr Klimaschutzbeitrag wird transparent und vertrauensvoll verwendet – dafür stehen die Gesellschafterhäuser der Klima-Kollekte.“

Weihbischof Dr. Peter Birkhofer und Prälat Martin Dutzmann zur Bedeutung von Klimaschutz

In ihren Video-Botschaften zeigen Prälat Martin Dutzmann, Bevollmächtigter des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) bei der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union und Weihbischof Dr. Peter Birkhofer, Mitglied der Unterkommission für Entwicklungsfragen der Deutschen Bischofskonferenz, auf, dass Klimaschutz auch in den Zeiten von Corona wichtig ist. Die beiden Botschafter der Klima-Kollekte ermutigen, sich auch weiterhin für Klimaschutz und -gerechtigkeit einzusetzen.

Corona bestimmt unser aller Leben, Solidarität ist in diesen Zeiten besonders wichtig, nicht nur bei uns im Alltag, sondern auch im Zusammenhang mit Menschen in den Ländern des globalen Südens.

Das heißt, dass auch das Engagement für den Klimaschutz nicht nachlassen darf. Trotz der derzeitigen Einschränkungen unserer Lebenssituation sind die Klimaschutzbeiträge für die Projekte der Klima-Kollekte wichtig und helfen den Menschen vor Ort.

Neueste Meldungen

12.10.2020

Bistum Augsburg handelt klimafreundlich

Das Bistum Augsburg hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2030 klimaneutral zu werden. Dies gab Bischof Dr. Bertram Meier in seinem Hirtenbrief „Schöpfung bewahren – Umwelt schützen“ vom 4. Oktober bekannt. Zu diesem Zweck hat die Diözese eine Vereinbarung mit der „Klima-Kollekte“ geschlossen.

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Berliner Umweltfestival 2020
8.10.2020

Publikumspreis des Umweltfestivals

Die Klima-Kollekte ist Teil des 25. Berliner Umweltfestivals und bewirbt sich in diesem Jahr für den Publikumspreis des digitalen Festivals. Wir freuen uns über viele Klicks!

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29.9.2020

Wechsel in der Geschäftsführung

Die Gesellschafterversammlung der Klima-Kollekte hat Sina Brod zur neuen Geschäftsführerin der Klima-Kollekte bestimmt. Ab 1. Oktober 2020 tritt sie die Nachfolge von Dr. Olivia Henke an, die zukünftig eine Vorstandsposition in einer gemeinnützigen Stiftung im gleichen Metier übernimmt.

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28.9.2020

Die Lafim-Diakonie ist klimafreundliche Anbieterin diakonischer Leistungen

Die Lafim-Diakonie (Landesausschuss für Innere Mission) hat als erste diakonische Einrichtung in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz den „Grünen Hahn“ erhalten. Im Zuge der Zertifizierung hat das diakonische Unternehmen seine CO2-Emissionen deutlich reduziert und die unvermeidbaren Emissionen über die Klima-Kollekte ausgeglichen.

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Alle Meldungen

Emissionen aus Ihren Flugreisen oder dem Stromverbrauch können Sie mit unserem Rechner ermitteln und kompensieren.

CO2-Rechner Direktkompensation

Was ist Klima-Kollekte?

Die Klima-Kollekte?

ist der CO2 -Kompensationsfonds christlicher Kirchen, über den Sie Ihre Emissionen ausgleichen können.

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Unsere Klimaschutzprojekte

Unsere Projekte

sind für die lokale Bevölkerung in Ländern des globalen Südens entwickelt, schützen das Klima und mindern Armut vor Ort.

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Unsere Botschafter

Dr. Peter Birkhofer

Ein Baustein für gerechte Veränderung

„Das Klima ist ein gemeinschaftliches Gut von allen und für alle“, so schreibt Papst Franziskus in seiner Enzyklika „Laudato si“. Jede und jeder von uns kann dazu beitragen, nicht vermeidbare CO2-Emissionen durch die Klima-Kollekte zu kompensieren und damit jenen Regionen der Welt helfen, die am meisten unter dem Klimawandel leiden und oftmals zu den ärmsten Gesellschaften der Welt gehören. Helfen Sie im globalen Rahmen mit, unsere Schöpfung, unsere Umwelt zu erhalten und zugleich Armut zu bekämpfen. Die Kirchen verfügen über ein weltweites Netzwerk mit lokalen Ansprechpersonen. Damit kann die Klima-Kollekte eine nachhaltige Entwicklung vor Ort und eine echte Kompensation garantieren.

Weihbischof Dr. Peter Birkhofer ist Dompropst und Bischofsvikar für Weltkirche, Ökumene / religiöser Dialog in der Erzdiözese Freiburg und Botschafter der Klima-Kollekte.

Dr. Martin Dutzmann

Bewahrung der Schöpfung

Im zweiten der beiden biblischen Schöpfungsberichte heißt es: „Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte.“ (1. Mose 2, 15). Die Schöpfung zu bewahren, ist also Gottes Auftrag an uns Menschen von Anfang an. Manch einem mag dieser Auftrag sehr groß erscheinen und manch eine mag seufzen: „Was kann ich einzelner Mensch denn da schon ausrichten?“ Eine Antwort auf diese Frage ist die Klima-Kollekte.

Prälat Dutzmann ist Bevollmächtigter des Rates der EKD bei der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union und Botschafter der Klima-Kollekte.

Bärbel Höhn

Wege zur Klima-Gerechtigkeit

Die Klimakrise, verursacht von den Industrieländern durch Emissionen von CO2 und klimaschädlichen Gasen, trifft diejenigen am stärksten, die keine Schuld an der Veränderung des Weltklimas tragen: die Menschen in den ärmsten Ländern unserer Erde. Um allen Menschen ein Leben in Würde und gerechter Teilhabe zu ermöglichen, ist es unsere Aufgabe, mit den Ländern des globalen Südens nach Wegen aus der Armut zu suchen. Dazu gehört auch der Ausgleich von CO2-Emissionen durch Projekte mit Ländern des Südens. Wo sich der Ausstoß von CO2- Emissionen nicht vermeiden oder reduzieren lässt, ist der Ausgleich eine gute Möglichkeit für mehr Klimagerechtigkeit.

Bärbel Höhn ist Staatsministerin a.D. und Botschafterin der Klima-Kollekte.

Karin Kortmann

Ein Beitrag zu Nachhaltigkeit

In der AGENDA 2030 und dem Klimaabkommen von Paris ist die Verantwortung für die Bewahrung der Schöpfung beschrieben. Alle sind dazu aufgefordert, sorgsam mit unserem gemeinsamen Lebensraum Erde und unseren endlichen Ressourcen umzugehen. Papst Franziskus hat seine Enzyklika LAUDATO SI‘ dem amerikanischen Präsidenten Trump im Vatikan überreicht. Ein deutlicher Hinweis, dass sich niemand aus der Verantwortung stehlen darf. Ob Präsident Trump seine CO2-Bilanz mit nachhaltigen Klimaprojekten ausgleicht, ist nicht zu vermuten. Bei uns tun dies immer mehr Menschen. Kompensieren ist das eine. Noch besser ist es, den CO2-Ausstoß zu reduzieren oder ganz zu vermeiden. Werden auch Sie Teil dieser neuen Nachhaltigkeitsbewegung und unterstützen Sie die Klima-Kollekte.

Karin Kortmann ist Vizepräsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Leiterin der Berliner GIZ-Repräsentanz und Botschafterin der Klima-Kollekte.

Marlehn Thieme

Mehr als nur Klimaschutz

Die Klima-Kollekte hilft da, wo Vermeiden und Vermindern von Klimaschäden nicht geht. Dann kann jede/r mit der Kompensation durch die Klima-Kollekte einen konkreten Beitrag zum Klimaschutz leisten – und sogar noch mehr als das: Durch die Förderung von gezielt armutsorientierten Projekten leistet die Klima-Kollekte einen direkten Beitrag in ärmeren Ländern – dort wo der Klimawandel am Stärksten zu spüren ist.

Marlehn Thieme ist Präsidentin der Welthungerhilfe, Vorsitzende des ZDF-Fernsehrates, Mitglied des Rates der EKD und Botschafterin der Klima-Kollekte.

Weitere Testimonials

Bischof Bedford-Strohm

Die Begrenzung des Klimawandels gehört zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Um dieser Herausforderung gerecht zu werden, bedarf es politischer Veränderungen, aber auch Veränderungen im Lebensstil.

Bischof Heinrich Bedford-Strohm ist Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland.

 

Stefan Bockemühl

„Fairer Handel bedeutet auch Umweltschutz. Dies ist fester Bestandteil der Handelsbeziehungen mit unseren Partnern weltweit, um langfristig die Lebenssituation der Kleinbauern und Produzenten zu verbessern. Über die Klima-Kollekte können wir die unvermeidbaren Emissionen durch das Klimaschutz-Projekt in Tansania ausgleichen. Damit schonen wir nicht nur das Klima, sondern reduzieren Armut, fördern Frauen und schaffen Arbeitsplätze. Wir nehmen unsere eigene Klimaverantwortung wahr.“

Stefan Bockemühl ist Geschäftsführer der El Puente GmbH.

Christiane Fuchs-Pellmann

"Forderungen nach besserem Klimaschutz, klimabewusstem Verhalten und Klimagerechtigkeit sind gleichzusetzen mit verantwortlichem Handeln für eine lebenswerte Welt. Dazu gehören das Engagement zur Bewahrung der Schöpfung, für weltweit gerechte Lebensverhältnisse und einen bewussten Umgang mit Energie und Lebensmitteln. Der KDFB setzt sich dafür z. B. durch Kompensation seiner Veranstaltungen über die Klima-Kollekte ein.“

Christiane Fuchs-Pellmann ist Bundesgeschäftsführerin des Katholischen Deutschen Frauenbundes e. V. (KDFB)

 

Ursula Gille-Boussahia

"Kinder sind die Hauptleidtragenden von Klimawandel und Umweltzerstörung. Sie leiden unter dem Verlust von Artenvielfalt, der Vergiftung von Böden und Wasser und der Verschmutzung der Luft, und sie müssen zukünftig als Erwachsene mit den Folgen leben. terre des hommes engagiert sich deshalb für die Wende zu einer global nachhaltigen Wirtschafts- und Konsumorientierung, mit der die Lebenschancen heutiger wie auch zukünftiger Generationen gesichert werden. Auch in unserer Geschäftsstelle setzen wir auf umweltfreundliche Techniken wie Solarenergie, ein nachhaltiges Beschaffungswesen und ressourcenschonende Mobilität. Wo wegen notwendiger Reisen CO2-Ausstoß unvermeidbar ist, nutzen wir zum Ausgleich gern die Möglichkeit, über die Klima-Kollekte ein konkretes Klimaschutzprojekt zu fördern und damit einen nützlichen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt zu leisten.“

Ursula Gille-Boussahia ist Vorstand Finanzen/Verwaltung/Personal bei terre des hommes.

Foto: D. Butzmann
Katrin Göring-Eckardt

„Die Heißzeit im letzten Sommer und die Zunahme von weltweiten Extremwetterereignissen verdeutlichen die Effekte der Klimaerhitzung. Weil es so nicht weitergehen kann, engagieren sich immer mehr Menschen in unserer Kirche für die Bewahrung der Schöpfung: politisch und über das individuelle Handeln. Wir entscheiden mit unserem Geldbeutel, ob wir Wegwerf- oder Qualitätsprodukte kaufen, mit viel oder wenig Verpackung. Wir können Dienstreisen durch Videokonferenzen ersetzen oder per Bahn erledigen. Gleichzeitig: niemand ist heilig, ich auch nicht. Mitunter fliege ich, sogar manchmal privat. Dann hilft die Klima-Kollekte als ausgezeichnete Plattform, um hochwertige Kompensationsprojekte zu unterstützen."

Katrin Göring-Eckardt MdB ist Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Deutschen Bundestag.

Kerstin Griese MdB
Kerstin Griese

Reduktion von Emissionen ist unerlässlich

Temperaturextreme, die steigende Erderwärmung und der steigende Meeresspiegel sind nur einige Effekte, die uns den Klimawandel spüren lassen.

Um der globalen Klimaerwärmung entgegenzuwirken, ist die Reduktion von mobilitätsbedingten CO2-Emissionen unerlässlich. Das gelingt mir in meinem Beruf leider nur bedingt. Denn als Parlamentarische Staatssekretärin und Bundestagsabgeordnete bin ich viel in Deutschland unterwegs: zwischen Berlin und meinem Wahlkreis, zu Veranstaltungen und Terminen.

Die Klima-Kollekte als kirchlicher Kompensationsfonds ermöglicht es mir, meine unvermeidlichen Emissionen zu berechnen und anschließend finanziell auszugleichen. Meine Spende fließt so in Klimaschutzprojekte in Entwicklungs- und Schwellenländern und unterstützt dabei, Armut vor Ort zu bekämpfen und der lokalen Bevölkerung  Perspektiven zu eröffnen."

Kerstin Griese ist Mitglied des Deutschen Bundestages und Parlamentarische Staatssekretärin für Arbeit und Soziales.

Volker Jung

„Die Klima-Kollekte ist ein sehr sinnvoller Weg, um Kompensation für CO2-Ausstoss zu leisten. Für mich gehört sie zu dem, was ich mir vorgenommen habe, um meinen persönlichen Beitrag im Kampf gegen die von Menschen verursachte Erderwärmung zu leisten. Ich kompensiere mit der Klima-Kollekte vor allem Flugreisen, die ich allerdings auch zu begrenzen versuche. Die Klima-Kollekte ersetzt nicht nötige Veränderungen im Lebensstil und das politische Engagement. Beides ist nötig, um eine der größten, wenn nicht gar die größte Herausforderung unserer Zeit anzunehmen und nach Lösungen zu suchen.“

Pfarrer Dr. Dr. h. c. Volker Jung ist Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN)

 

Silke Stremlau

„Als Pensionskasse für gemeinnützige und nachhaltige Organisationen spielen Nachhaltigkeitskriterien in der Kapitalanlage für uns seit Jahren eine bedeutende Rolle. Und gerade in der letzten Zeit werden die Themen Klimawandel und SDGs bei Anlageentscheidungen immer wichtiger. Daher ist es für uns eine Selbstverständlichkeit, die unvermeidbaren Emissionen unserer Geschäftstätigkeit zu kompensieren. Die Klima-Kollekte macht mit ihrem engagierten Team hier einfach eine tolle und überzeugende Arbeit!“

Silke Stremlau ist Kapitalanlagevorstand bei den Hannoverschen Kassen.

Dirk Thiel

„Die Bewahrung der Lebenschancen heutiger und zukünftiger Generationen ist Anspruch aus unserem Leitbild. Dieser Verpflichtung folgen wir in unserer Geschäftstätigkeit und unserem täglichen Handeln. Ein Element ist auch die Ermittlung, Reduzierung und Kompensation der Treibhausgasemissionen, die durch unseren unmittelbaren Bankbetrieb entstehen.“

Dr. Dirk Thiel ist Generalbevollmächtigter der GLS Bank und für die Bereiche Marktfolge und Gesamtbanksteuerung verantwortlich.

Beatrice van Saan-Klein

"Nicht nur angesichts des Klimawandels mahnt Papst Franziskus in seiner Enzyklika Laudato si die Sorge für das gemeinsame Haus als unsere weltkirchliche Verantwortung an. Obwohl bei Dienstreisen des Bistum Fulda möglichst die Bahn genutzt werden soll, können wir oft in der Fläche des ländlich strukturierten Bistums Fahrten mit dem PKW nicht vermeiden. Um trotzdem unsere Verantwortung in Sachen Klimagerechtigkeit wahrzunehmen, haben wir uns entschieden, den dadurch entstehenden CO2-Ausstoß bei der Klima-Kollekte als kirchlichem Kompensationsfonds auszugleichen. Wichtig ist uns, dass die Partner-Projekte sowohl Klimaschutz als auch Armutsbekämpfung fördern und nach Gold-Standard® zertifiziert sind.“

Dr. Beatrice van Saan-Klein ist Umweltbeauftragte im Bistum Fulda

Roland Vilsmaier

"Der Katholikentag war 2016 zum vierten Mal in Folge klimaneutral - und auch für den 101. Katholikentag in Münster 2018 kompensieren wir die unvermeidbaren Emissionen wieder über die Klima-Kollekte. Gemeinsam mit vielen unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer halte ich es für wichtig zu zeigen, dass jede und jeder etwas gegen den Klimawandel tun kann: erst Emissionen vermeiden, dann reduzieren, dann kompensieren."

Roland Vilsmaier ist Geschäftsführer des Deutschen Katholikentags

Katrin Weidemann

„Seit 2004 spielt Klimagerechtigkeit eine immer größere Rolle in der programmatischen Ausrichtung der Kindernothilfe, z. B. in Forstmanagementprojekten in Äthiopien, die die Ernährungsgrundlage von Kindern verbessern. Genauso wichtig ist Klimaschutz in der Arbeit der Geschäftsstelle in Duisburg wichtig, wo eine Vielzahl von Maßnahmen von Geothermie über LED-Beleuchtung bis zum Betrieb einer Photovoltaikanlage Beiträge zur Verbesserung der Umweltbilanz erzielen. Video- und Telefonkonferenzen können den Kontakt zu unseren Partnern in Asien, Afrika und Lateinamerika nicht vollständig ersetzen. Insofern sind wir froh, über die Klima-Kollekte die CO2-Emissionen aus den verbleibenden notwendigen Dienstreisen kompensieren zu können.“

Katrin Weidemann ist Vorstandsvorsitzende der Kindernothilfe e. V.


Klimafreundlich weltweit suchen

Durch jeden Mausklick und durch jede Suchanfrage im Internet wird Strom in Rechenzentren verbraucht. Allerdings kann man beim Surfen auch etwas Gutes tun. Die Suchmaschine Ecosia beispielsweise wird ausschließlich durch Ökostrom betrieben und investiert zusätzlich alle Gewinne aus Werbeeinnahmen in Aufforstungsprojekte.

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Klimafreundliches Grillen

Aktueller Tipp:

Auch bei Grillkohle ist es möglich und nötig auf Herkunft und Material zu achten. Denn nicht selten enthält Grillkohle Tropenholz, dessen Abholzung dem Klima und der Biodiversität schadet. Grillkohle aus Olivenkernen, abgeernteten Maiskolben oder Weinreben ist eine nachhaltige Alternative. Außerdem ist es klimafreundlich, auf Einweggrill und Alufolie zu verzichten und natürlich Gemüse statt Fleisch zu grillen.

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Natürlich Urlaub mit Bus und Bahn

Die Mobilität verursacht laut Weltorganisation für Tourismus (UNWTO) bei Urlaubsreisen zwei Drittel der CO2-Emissionen. Ein Großteil davon lässt sich durch die Entscheidung für Bus und Bahn bei der Anreise und Mobilität vor Ort einsparen.

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Klimafreundlich gärtnern - Moore schützen

Der Frühling ist da – die Zeit des Gärtnerns und Umtopfens beginnt, sei es im eigenen Garten, auf dem Balkon oder der Fensterbank. Um das Klima zu schonen, können Sie auf torffreie Erde achten. Denn handelsübliche Blumenerde besteht bis zu 90% aus Torf, der durch das Trockenlegen von Mooren gewonnen wird. Moore leisten als CO2-Senken einen wichtigen Beitrag gegen die Klimaerwärmung und sollten erhalten bleiben.

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Klimaschonend Mailen und Surfen

Um Ihre internetfähigen Geräte möglichst nachhaltig zu nutzen, können Sie grüne Suchmaschinen verwenden. Für die gängigen Suchen empfehlen wir „ecosia.de“. Auch nachhaltige Email-Adressen sind auf dem Markt: posteo.de und biomail.de bieten hier gute Alternativen zu konventionellen Email-Anbietern, da ihre Server zertifizierten Ökostrom verwenden. Ein weiterer Vorteil: Die Seiten sind frei von Werbung.


Generell gilt: Jede Suchanfrage kostet Energie, da Großserver genutzt werden. Es empfiehlt sich, das bei jeder Suche vorab zu bedenken. Oder frei nach Peter Lustig: mal abschalten! Gönnen Sie sich und dem Klima öfter mal einen Abend oder ein Wochenende ohne Apps, Tablet & Co.

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Die Geschäftsstelle der Klima-Kollekte ist nach dem Umweltmanagement "Grüner Hahn" zertifiziert.

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